26. Juni 2010
Posted by Matth_u
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Bill Murray im Interview mit BlackBook
Bill Murray ist schon einer der merkwürdigsten Geschöpfe in der Traumblase Hollywood. Komischer Kautz könnte man ihn nennen. Seine Filme habe ich nie ernst genommen, bis ich eines Tages einen der beeindruckendsten Filme meines jungen Lebens vor Augen bekam: Sofia Coppolas Lost in Translation. Bill Murray hatte dafür in meinen Augen genau das verdient, was man ihm leider verwehrte; den Oscar. Mit Tränen in seinen wie meinen Augen verfolgten wir beide diese unfassbar knappe Entscheidung der Jury, welche den goldenen Mann doch lieber dem Sean Penn übergab (ich mochte den Film leider gar nicht!). In Broken Flowers war er dann scheinbar noch immer gelähmt von der so einmaligen Chance, denn Murray (ich maße mir nicht an Bill zu sagen) ist ansonsten eher kein Oscar Kandidat, was aber auf keinen Fall heißen soll, er sei kein guter Schauspieler! Seine Filme schaue ich mir an, weil er darin mitspielt und das ist wohl das größte Lob, das man einem Schauspieler aussprechen kann…
“A man walked alone through Union Square, empty at this hour. The man felt a pair of hands reach out from behind and cup his eyes, blinding him for a moment. Frightened, he turned around to find Bill Murray, who said to him, “No one will ever believe you,” before walking away into the night.”
Das Interview: The Man Who Knew Too Much – on BlackBook





























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